Röntgenstrahlung ist eine ionisierende Strahlung und wirkt damit mutagen und kanzerogen, somit ist Röntgenstrahlung prinzipiell gesundheitsschädlich.

Da sich unter unseren Patienten ein überdurchschnittlich hoher Anteil von Kindern befindet, möchten wir diese, insbesondere auf Grund der hohen Sensibilität von wachsenden Geweben und Organen, nur einer möglichst geringen gesundheitlich unbedenklichen Menge von Röntgenstrahlen aussetzen. Die Umstellung auf digitales Röntgen ermöglicht es uns, bis zu 80% der Strahlung bei wesentlich verbesserter Bildqualität einzusparen.

Computergestütztes Röntgenverfahren

Ein computergestütztes Röntgenverfahren (Digitales Röntgen) ermöglicht das Anfertigen von Röntgenaufnahmen mit bis zu 80 % weniger Strahlenbelastung.

Röntgenübersichtsaufnahme eines 6-jährigen Jungen, der sich im Zahnwechsel befindet. Im Oberkiefer und Unterkiefer sind bereits die Anlagen der bleibenden Zähne erkennbar

Links: Röntgenaufnahme bei einem 2-jährigen Jungen mit Zahntrauma (Sturz auf Bettkante) Das Röntgenbild wurde angefertigt, um mögliche Veränderungen bzw. Frakturen an den verunfallten Zähnen bestimmen zu können. Die Zahnkronen der bleibenden oberen Schneidezähne sind röntgenologisch sichtbar.
Rechts: 6 ½-jähriges Mädchen – Die mittleren Milchschneidezähne befinden sich kurz vor dem altersentsprechenden Zahnausfall. (Zahnwurzeln sind fast vollständig resorbiert)

Links: 7-jähriger Junge – Kariesdiagnostik an den Zahnzwischenräumen der Milchbackenzähne
Rechts: Erwachsener Patient – Wurzelbehandlung eines hinteren Backenzahnes

Materialien und Instrumentarien

Sämtliche Materialien und Instrumentarien sind speziell auf die zahnärztliche Betreuung und Behandlung von Kindern abgestimmt. Kindgerechte lokale Betäubung durch spezielle Oberflächengele und spezielle Injektionsverfahren.